La La Land (2016)

Ich freute mich auf La La Land und nachdem der Film mehrere Golden Globes gewinnen konnte, war ich sehr eifrig, schnell ins Kino zu stürmen und diesem Mix aus Musical, Comedy und Drama beizuwohnen. Und? Am Ende war ich noch begeisterter als vorher. Like! Daumen hoch! 11 von 10 Gummipunkten! 120%! Okay, ich übertreibe ein wenig, aber La La Land ist zwischen den Musicaleinlagen ein wirklich guter Film.

1. Das Drehbuch

Es mag einem seltsam vorkommen, aber die Dialoge sind wirklich gut. Da muss man sich auch mal davon loslösen, dass es als Musical beworben wird. La La Land ist nämlich eine Geschichte über Träume. Träume und wie sie wahr werden. Träume und wie sie scheitern. Und alles dazwischen. Es ist ein Beziehungsdrama ohne zu viel Kitsch. Und nicht so ernst, dass es schon wieder depressiv macht. Denn davon haben wir aktuell mehr als genug. La La Land ist eigentlich die Gegenthese zur zeitgenössischen Serien- und Filmwelt, in der Antihelden regieren und Happy Ends ein Tabu sind. La La Land ist das Gegenteil von Breaking Bad und Game Of Thrones, The Revenant und Mad Max: Fury Road. Ich mag all diese Sachen, aber ich vermisse gut geschriebene, luftig lockere Unterhaltung, die sich ernst, aber nicht zu ernst nimmt. Und das ist La La Land.

2. Die Darsteller

Emma Stone und Ryan Gosling sind nicht Jennifer Lawrence und Chris Pratt. Und das ist gut so. Ich mag die beiden, weil sie so anders sind als andere Hollywoodstars. Die beiden sind charmant und auf dem Boden geblieben. Bissig, ohne arrogant zu wirken. Ich hätte mir durchaus andere Darsteller vorstellen können, aber dann wäre es ein anderer Film geworden. Dieses La La Land ist aber ehrlich und bodenständig.

3. Die Musik

Wegen der Musik gehen wohl die meisten ins Kino. Sie erwarten ein Musical. (Und ich mag Musicals übrigens.) Stellenweise ist es auch das, aber das sollte man nicht zwei Stunden lang erwarten. Es ist nur ein Teil des Ganzen. Und zwar ein Teil, der Gefühle und Träume bildlich und musikalisch darstellt. Ein kitschiges Unterfangen, ohne es auf die Spitze zu treiben. Niemals sieht man die beiden Hauptdarsteller weinerlich in den Mond schauen, während sie an zwei verschiedenen Orten die gleiche traurige Ballade schmettern. Man ist sich der Grenze bewusst und überschreitet diese vielleicht nur ein Mal im gesamten Film. Und trotz gemäßigter Songeinlagen ist die Musik der Star des Films. Einzelne Songs sind so gut, dass sie sich wie bekannte Klassiker anfühlen (City of Stars). Während ich das hier schreibe, trällere ich nebenbei die Melodien der einzelnen Themen. Wieso ist das so bemerkenswert? Weil Filme keine richtigen Soundtracks mehr haben (Siehe The Marvel Symphonic Universe). An welchen Score des letzten Jahres könnt ihr euch noch erinnern? Mal abgesehen von Star Wars. La La Land ist ein Film und ein Konzert. Ein Film für Cineasten und ein Konzert für Jazz-Enthusiasten.

Filmvorschau 2017

Auf diese Filme freue ich mich dieses Jahr besonders.

La La Land
Ich mag gute Musicals und das hier scheint mehr als gut anzukommen.

Hidden Figures
Ein Tipp, den ich im Auge behalte. Drei Afroamerikanerinnen berechnen die ersten bemannten Raumflüge für die NASA – trotz aller rassistischen und sexistischen Vorwürfe der 60er Jahre. (Danke Scath!)

Logan
Bamm. Der Trailer zum neuen Wolverine hat mich echt umgehauen. Hoffentlich sehen wir hier die Quasi-Verfilmung von The Last Of Us.

Guardians of the Galaxy Vol. 2
Nach dem ersten Action-Comedy-Spektakel erwarte ich nicht zu wenig von den kultigen Weltraumpiraten.

Thor 3: Ragnarok
Thor ist mir egal, aber dieses Abenteuer ist inspiriert von der legendären Comicreihe Planet Hulk. Außerdem spielt neben Hulk wohl auch Dr. Strange mit.

Spider-Man: Homecoming
Marvels erster Spider-Man-Film muss grandios werden, nachdem Sony zwei gute Anläufe spektakulär in den Sand gesetzt hat. Spider-Man ist immerhin mein Lieblingscomicheld.

Die Schöne und das Biest
Kein Highlight, aber ich bin interessiert. Das sollte eine solide Realverfilmung werden.

The LEGO Batman Movie
Ob der LEGO-Film ein zweites Mal funktioniert? Die kurzen Teasertrailer machen zumindest sehr viel Spaß.

Der Dunkle Turm
Ich habe viel Gutes über das Buch von Stephen King gehört. Könnte eine neue Fantasyreihe werden, auf die sich die Massen stürzen.

Power Rangers
Wird bestimmt schlecht, aber ich muss den sehen.

Ghost in the Shell
Ich befürchte Schlimmes. Kann also nur besser werden. Der erste Animationsfilm ist ein Meisterwerk.

Coco
Ein neuer Pixar-Film über den Día de los Muertos? Shut up and take my money.

Star Wars: Episode VIII
Is’ klar, ne?

Was sind eure Highlights?

Was könnt ihr noch empfehlen? Wo seid ihr der gleichen oder anderer Meinung? Ich freue mich über eure Kommentare.

Rogue One – A Star Wars Story (2016)

Rogue One hat mir viel Spaß bereitet. Ich lachte, weinte und starrte mit offenem Mund auf die Leinwand. Ich war erstaunt, über das, was man mir da zeigte. Ich war überrascht, dass mir Rogue One so gut gefiel wie Episode 7 – nur irgendwie anders.

So viel Spaß hatte ich zuletzt bei The Avengers, als ich ihn zum ersten Mal im Kino sah. Auch The Avengers zeigte mir ungesehene Actionsequenzen und kolossale Momente, die sich in mein Filmgedächtnis eingebrannt haben. Auch bei Avengers war die Nerdfilmwelt hin und weg. Dies sind keine Filme, die sich zu ernst nehmen (aber ernst genug!!!). Am Ende sind es in Bilder gegossene Momente, die man inhaliert. (Hulk, der einem außerirdischen Riesenwurm Paroli bietet unter Kontrolle seiner Kräfte! Zwei Star Destroyer, die aufeinanderprallen!) Bilder, die man sich als Kind in der eigenen Fantasie ausgemalt hatte.

Doch nach mehreren Jahren fühlt sich The Avengers blass an und sieht fade aus. Ein Abziehbild der eigenen Fantasie. Das Gefühl des Überwältigtseins hat nachgelassen. Und selbst Age of Ultron konnte das nicht wiederbeleben. Jetzt habe ich Angst, dass Rogue One das gleiche Schicksal blüht. Ich versuche dieses überwältigende Spektakel zu konservieren, aber spätestens nächstes Jahr erscheint der nächste Star Wars Film, dann noch einer und noch einer und so weiter. So lange, bis eine perfekte X-Wing-Szene einen nicht mehr so beeindruckt, wie einst bei dieser Schlacht über Scarif.

Noch nie war der Krieg der Sterne so viel Krieg. Das Leid der Beteiligten und die treibende Blasmusik des Scores passen oft nicht zueinander, aber dennoch funktionieren die Schlachten für mich. Es sind diese fiktiven Konfrontationen, die ich auf der Leinwand wie in Videospielen genießen kann und im echten Leben wie die Pest meide.

Gareth Edwards musste viel am Film ändern, damit ihn die Chefetage abgesegnet hat. Nichtsdestotrotz wirkt Rogue One nicht wie ein Star Wars Film aus der Konservendose. Es ist ein Film für Erwachsene. Ein Fanfilm der ganz großen Sorte. Mit viel explosiver Fantasie und Reminiszenzen an die Urtrilogie. Jeder Charakter bekommt zu wenig Zeit, aber jeden Charakter hätte man auch gerne länger gesehen. Und das ist gut. Und auch sonst ist Rogue One ein guter Film. Ich mag ihn (nach dem ersten Sehen) sogar sehr, aber ihr müsst das nicht, denn er ist nicht für jeden.

Westworld S01 (2016)

Wie weit sind wir von Robotern entfernt, wenn sie auch nur aus Fleisch und Blut bestehen? Liebe, Hass und alles dazwischen empfinden? Wenn sie sich schmerzlichst an Vergangenes erinnern und ums Überleben kämpfen? Uns unterscheidet nur noch die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert, und die Möglichkeit, dass wir die Roboter wie mit einer Fernbedienung ausschalten können.

Solche und weitere Gedanken mache ich mir, wenn ich Westworld schaue.

Westworld spielt in einer Zukunft, in der Menschen viel Geld dafür zahlen, um in einem Freizeitpark, der dem Wilden Westen nachempfunden ist, die Sau rauszulassen. Freizeitpark trifft es aber nicht ganz. Nennen wir es lieber eine Kopie oder Simulation des Wilden Westens, die bewohnt wird von menschengleichen Robotern. Diese „Hosts“ werden tagein tagaus von den Besuchern – den „Newcomern“ – erschossen, geschlagen und sexuell misshandelt. Westworld ist eine Spielweise für unsere innersten Bedürfnisse, die im Alltag keinen Platz finden. Ein Videospiel zum Anfassen, ein Porno zum Mitfühlen.

Aus dieser kruden Zukunftsfantasie entspinnen sich zahlreiche Erzählstränge über Gäste, Roboter und die Erschaffer der Westworld. Die Darsteller dahinter können sich wirklich sehen lassen. Vor allem Sir Anthony Hopkins, Evan Rachel Wood und Jeffrey Wright haben es mir angetan. Daneben zog mich die Serie vor allem an, weil sie als das „neue Game of Thrones“ gehandelt wurde. Und so hoch meine Erwartungen auch waren, sie waren bei Weiten nicht so hoch, wie sie hätten sein können. Die erste Folge hat mich wirklich positiv überrascht, weil mir vorab gar nicht bewusst war, worum es genau ging und wie sich die Serie anfühlt. Ich hatte also einen mehr als positiven Start und mit dieser Energie konnte ich auch die restliche Serie unbesorgt weitergucken. Viele bemängeln, dass Westworld mit der Zeit nachlässt. Ja, das tut es, aber sehr dezent. Die einen wird es mehr stören als andere. Mich störte es nicht, weil ich die richtige Erwartungshaltung hatte. Andere werden durch zu hohe oder falsche Erwartungen schnell enttäuscht werden können. Es ist immerhin eine sehr komplexe Geschichte irgendwo zwischen Science-Fiction und Western.

Das ganze basiert auf dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1973. Für die Serie Westworld sind Filmemacher wie Jonathan Nolan und J.J. Abrams verantwortlich. Beide sind dafür bekannt, Mysterien eine besonders große Rolle zu geben. Und das merkt man in Westworld in jeder Episode. Das mag Fans von Lost oder Prestige begeistern, aber andere werden sich schnell vergrault fühlen. Ich für meinen Teil war mit dem Ende der ersten Staffel zufrieden. Es war kein großer Knaller, aber ein würdiger Abschluss eines ersten Kapitels. Ob und wie eine zweite Staffel an die Geschichte und den Erfolg anknüpfen kann, werden wir erst 2018 sehen.

Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016)

Ich habe noch immer nicht alle Bände von Harry Potter gelesen. Und die Filme entführten mich nur zu Beginn in eine atemberaubende Welt. Doch diese waren voller Fantasie und mit einem grandiosen Score von John Williams. Jetzt hat sich also J.K. Rowling an das schreiben neuer Drehbücher gewagt und ihren fiktiven Zoologen und Autoren Newt Scamander auf die Kinos losgelassen. Dort habe ich nicht zuletzt wegen der schieren Vorfreude von Anni Platz gefunden.

Phantastische Tierwesen (wie das Ganze im Deutschen heißt) spielt im New York der 20er-Jahre und tobt sich in dem Szenario visuell prächtig aus. Newt kommt aus England für einen privaten Auftrag in die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Er ist aber nicht allein. In seinem stilechten Koffer verbergen sich zahllose magische Kreaturen, die bald ihren turbulenten und aberwitzigen Weg in die Freiheit finden. Und so lockerflockig die Geschichte erzählt wird, handelt es sich im Hintergrund um eine äußerst düstere Epoche. Der Überlord der dunklen Magie und heimlicher Lover von Dumbledore himself sorgt für Unheil in der magischen Community. Ebendieser Gellert Grindelwald wird wohl auch noch für vier weitere Filme mächtig mit dem Zauberstab schwingen und mehr in den Vordergrund treten. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Denn wo Harry Potter mit seinem Schulsetting sehr vorsichtig und zahm mit Magie umging, geht es in diesen Filmen ordentlich zur Sache. Vergesst Lumus und Alohomora. Hier wird wild um sich geschossen und sich so oft teleportiert, dass Captain Kirk und Spock neidisch werden.

Tierliebhaber und Harry Potter Fans sollten diesen Film sehen. Er sieht großartig aus und besticht durch einen wirklich guten Cast (über Johnny Depp müssen wir ein andermal reden). Der Film macht aber wenig neu und ist vor allem ein unterhaltsamer Neustart für diese Filmreihe. Wie viel Tiefe die Geschichte noch gewinnen wird, bleibt abzuwarten. Nur so viel weiß ich schon: ein junger Dumbledore wird uns das nächste Mal begegnen und Paris soll eine wesentliche Rolle spielen. Die goldenen Zwanziger können kommen!

🔗 Neoliberalism – the ideology at the root of all our problems

George Monbiot kritisiert Neoliberalismus – ausführlich und spannend

The freedom that neoliberalism offers, which sounds so beguiling when expressed in general terms, turns out to mean freedom for the pike, not for the minnows.

Freedom from trade unions and collective bargaining means the freedom to suppress wages. Freedom from regulation means the freedom to poison rivers, endanger workers, charge iniquitous rates of interest and design exotic financial instruments. Freedom from tax means freedom from the distribution of wealth that lifts people out of poverty.

Dieser Artikel aus The Guardian hat nicht direkt mit der gestrigen Wahl zu tun und ist trotzdem das Interessanteste, was ich dazu gelesen hatte. Es geht um den Aufstieg des Neoliberalismus, die Fehler und die fehlenden Alternativen.

Doctor Strange (2016)

Von zehn Filmen, die ich im Kino sehe, sind neun von Disney. Meistens steht das nicht auf dem Plakat, aber seit Pixar, Marvel und Lucasfilm zu Disney gehören, komme ich nicht mehr um den Mickey-Mouse-Konzern herum. Disney – das Nestlé der Unterhaltungsindustrie. So kam ich auch wieder in den Genuss des köstlichen Einheitsbreis, den Marvel Jahr für Jahr mit wenig geänderter Rezeptur kocht. Diesmal schmeckte die Heldenfertigsoße nach mehr Mystik und nannte sich Doctor Strange.

Benedict Cumberbatch spielt den selbstverliebten Neurochirurgen, der sich nach einem Autounfall in die heilenden Höhen des Himalaya begibt und in die magischen Hände von Tilda Swinton. Nach kürzester Zeit wird aus dem Skeptiker ein vorbildlicher Manipulator von Zeit und Raum. Außerdem spielt Mads Mikkelsen mit, aber er spielt als Antagonist eigentlich keine Rolle. Und so schnell der Film vorbei ist, so hastig wurde ein neuer Charakter aus den Comics in das Marvel Cinematic Universe (MCU) gehievt.

Stephen Stranges Werdegang hat zwar Ähnlichkeiten mit Tony Starks Egomanie, aber trotzdem finde ich, dass Strange den folgenden Filmen gut tun wird. Wir bewegen uns weg von der technophilen Welt rund um Iron Man und Captain America hin zu mehr mystischen Inhalten und Visionen. Und so neu sich das alles anfühlt und so spektakulär Doctor Strange aussieht mit all seinen Funken sprühenden Zaubern, so alt ist die Struktur dahinter. Zum Glück hat Marvel vorerst keine weiteren Filme geplant, wo neue Figuren so eingeführt werden. Beim neuen Spider-Man: Homecoming sollte also alles sehr viel flotter und interessanter vonstatten gehen.

Trotz der unterschwelligen Kritik war ich als Fanboy wieder einmal begeistert. Doctor Strange unterhält und entführt den Zuschauer in eine surreale Wirklichkeit, die ich zuletzt von Harry Potter gewohnt war. Das letzte Gefecht ist intelligent gelöst und macht Hoffnung auf ein wenig mehr Abwechslung, nachdem so viel so ähnlich ist in allen Filmen aus den Marvel Studios. Allen Logikfans sei noch ans Herz gelegt: sucht nicht nach den Systemfehlern und Logiklöchern in einem überdimensionalen Film-Franchise. Lehnt euch zurück und genießt den unterhaltsamen Groschenroman.

Designer aufgepasst: Affinity statt Adobe

Ich benutze bereits seit einigen Jahren Affinity Designer und Photo als Ersatz für die äquivalenten Produkte von Adobe. Ich liebe diese Tools und benutze sie tagtäglich. Zu gerne würde ich sie auf mehr PCs und Macs wiederfinden. Bislang fehlte mir aber das letzte Totschlagargument, um sie vorbehaltlos weiterempfehlen zu können. Ich wartete sehnsüchtig auf die Veröffentlichung von Affinity Publisher, um das Produkt-Triumvirat als ernstzunehmende Creative-Suite an Designerinnen und Designer weiterzuempfehlen. Doch bevor das geschah, hat Affinity begonnen die Programme für Windows zu veröffentlichen. Und dann entdeckte ich erst jetzt dieses Video, welches eindrucksvoll zeigt, dass Affinity Designer nun auch noch für UI-Zwecke optimiert wurde. Was für viele ein eigenes UI-Programm wert ist, ist nun Bestandteil des Hauptprogramms von Affinity und es sieht fantastisch aus.

Kurzum: Affinity gibt es jetzt auch für Windows und es wächst zu einem mächtigen Design-Tool heran, welches in Teilen besser als Photoshop ist und weitaus günstiger (ca. 50 €).

Bereits vor zwei Jahren machte ich mir Gedanken zu Affinity. Seitdem hat sich viel verändert. Nur meine Meinung nicht. Hier der Beitrag:

Affinity Photo – Professional image editing software for Mac

Zwei Star Wars Trailer zum Preis von einem

Ein neuer Trailer zu Rogue One ist erschienen und er ist wieder vollgepackt mit Bildern, die man sich direkt tätowieren … oder an die Wand airbrushen … oder einfach screenshoten und in einem Atelier ausstellen möchte. Rogue One wird visuell ein genauso großes Spektakel werden wie es bereits The Force Awakens war. Und wenn dieses Spektakel dann auch noch von bunten Menschen aller Geschlechter und Rassen belebt wird, bleibt Star Wars seiner modernen Ausrichtung treu, die mir sehr zusagt.

Außerdem ist ein Cinematic Trailer erschienen für das Online-Spiel Star Wars: The Old Republic. Der Trailer kündigt eine neue Erweiterung an, die die Story um das Ewige Imperium vertieft. Mich lässt das Gefühl nicht los, dass dieser aufwändige Filmschnipsel nicht nur besser als das eigentlich Spiel ist, sondern auch eine epische Vorlage für einen Film bietet.

Direkt-Links zu den Trailern:

🔗 99 Prozent der Deutschen überschätzen die weltweite Armut

Oxfam-Umfrage: Deutsche überschätzen Armut

Dass die Zahl der Menschen in extremer Armut in den vergangenen 20 Jahren weltweit um die Hälfte verringert werden konnte, wissen nur 0,5 Prozent der Deutschen. 92 Prozent der Deutschen gehen vielmehr fälschlicherweise davon aus, dass die Armut gleich geblieben oder angestiegen ist.

Armut ist und bleibt ein Problem, aber man sollte optimistisch in die Zukunft blicken.