Tony Zhou analysiert anschaulich, wie Textnachrichten in Filmen und Serien dargestellt werden.
Update: Auch die anderen Videos aus der Reihe „Every Frame a Painting“ sind sehr zu empfehlen. Außerdem kann man das Projekt auf Patreon unterstützen.
A visualization of the use of color in moving images, with a focus on film. The average color of each frame is extracted and presented in a highly interactive way.
Filmminuten in Farben heruntergebrochen.
Drei Batman-Generationen vertont und visuell großartig in Szene gesetzt.
Update (10.01.2015): Das Video ist anscheinend in Deutschland gesperrt wurden, um es in einem weiteren Kanal exklusiv für Deutschland noch einmal hochzuladen (WTF?). Wie auch immer. Hier der Ersatzlink für das Video.
Gerade als Microsoft Minecraft kaufte, stieg bei mir wieder das Interesse, das Milliardenspiel auszuprobieren. Ich hatte in der Vergangenheit nie den Drang, Stunden in dieses Phänomen der Videospielgeschichte zu stecken, das ich nur passiv verfolgte. Ich verbrachte wenige Minuten mit einer kostenlosen und spieltechnisch sehr reduzierten Version.
Als ich dann letztes Wochenende zu viel Zeit hatte und mit einem Freund und zwei Laptops in einer WG saß, kam das eine zum anderen und wir spielten Minecraft. So richtig. Er wies mich in die Grundlagen ein und schnell hatten wir ein eigenes Abenteuer. Es machte wirklich Spaß. Doch irgendwie mochte ich nicht den Gedanken, dass das alles nach einem Wochenende vorbei sein sollte. Alle Daten gefangen in einem Laptop. Nur spielbar, wenn wir wieder zur gleichen Zeit am gleichen Ort waren.
Ich wollte eine persistente Welt, die auch ohne mein Zutun jederzeit von meinen Freunden bespielt werden konnte. Ein Onlinespiel wie World of Warcraft mit eigenen Bauten und Regeln. Jeder Login sollte eine Überraschung sein. Ich zögerte nicht lange und klickte uns einen kleinen Server zusammen. Aus dem Traum wurde Realität und die Faszination für Minecraft erklärte sich mir schließlich, als ich gemeinsam mit Freunden durch Wälder streifte, Minen erkundete und Baumhäuser baute. Als ich mich aus- und wieder einloggte, waren neue Häuser, Farmen und Maschinen entstanden.
Dieser kleine Server wurde zu einem Ort der gemeinsamen Kreativität. Wer sich diesem Kleinod des Internets anschließen möchte, darf mich gerne anschreiben.
In the real world, Nobel prizes and Broadway roles and the senior VP job go to people who have figured out how to care, how to show up, how to be open to new experiences. Our culture is built around connection and charisma and learning and the ability to not quit in precisely the right moments.
But that’s not easy to sort for in school, so we take a shortcut and resort to trivial measures instead.
What if we celebrated the students who regularly try the hardest, help each other the most and lead?
Endlich ist es in Deutschland angekommen. Netflix ist in den USA das Synonym für Film- und Serien-Streaming. Ein kinox.to in legal sozusagen. Ich freue mich bereits, einen Blick darauf zu werfen. Netflix verspricht neben der deutschen Synchro auch die englische Originalversion und Untertitel. Dinge, die mir sehr wichtig sind. Hinzu kommt ein ausgefeiltes Empfehlungssystem, von dem alle schwärmen. Wenn es funktioniert, bin ich bald glücklicher Netflix-Streamer.
Bislang hatte ich die besten Erfahrungen mit Watchever. Die Auswahl war okay und ich konnte fast alles im Originalton gucken. Ich hoffe, dass der Konkurrenzkampf uns viel bieten kann, dass ich auch meine kinox.to-Freunde für die Bezahldienste begeistern kann.
Wie sehen Beziehungen aus, wenn jeder mit Google Glass und einer Apple Watch durch die Gegend rennt, mit Siri und Cortana redet und keinen Menschen um sich herum beachtet? In der hyperdigitalen Welt von übermorgen sind Computer ständige Weggefährten und unser soziales Zentrum.
Wie weit das soziale Techtelmechtel zwischen Mensch und Maschine gehen kann, zeigt Spike Jonze in seinem Film „Her“. Theodore Twombly, der hauptberuflich Liebesbriefe schreibt, verliebt sich darin in sein Betriebssystem Samantha. Samantha hat keinen Körper, sondern ist nur in Form ihrer Stimme anwesend. So entsteht ein wunderschönes und dichtes Kammerspiel zwischen Joaquin Phoenix und der Stimme von Scarlett Johansson.
Besonders begeistert hat mich die Darstellung der Zukunft. „Her“ wurde in Shanghai gedreht und die Stadt wurde zu meinem heimlichen Star des Films. Spike Jonze beweist durch subtile Anpassungen von Mode und Architektur sehr viel Stil – fernab von allen dystopisch-zerstörten oder klinisch-modernen Zukunftsvisionen, auf die sonst zurückgegriffen wird.
Kurzum: Ich mag „Her“.
Mein Name ist Eduard, ich bin 23 Jahre alt und ich spiele „Die Sims 4“.
Ich habe eine Schwäche für seichte Simulationsspiele. Ich will keine Kriege und ich brauche keine Konkurrenz, um mich in einem Spiel zu profilieren. Ich mag es, in aller Ruhe Achterbahnen in „Rollercoaster Tycoon“ zu bauen, die Eintrittspreise zu bestimmen und die Parkbesucher zu beobachten. In „Prison Architect“ habe ich mir zum Ziel gesetzt, ein faires Gefängnis zu errichten, ohne dass ein Insasse ausbricht oder andere ermordet. Ich stehe vermutlich auf kontrollierten Voyeurismus.
Ich liebte „Die Sims“, weil ich fantasievolle Häuser bauen konnte, die verrückten Bewohner erstellte und sie in ihrem Alltag begleitete. Seit dem ersten Teil sind nun 14 Jahre vergangen und ich habe in der Zwischenzeit keinen der neueren Teile länger als ein paar Minuten gesehen oder angespielt. Ich habe also 14 Jahre Entwicklung verpasst.
Es ist mir schon ein wenig peinlich, dass ich nun als erwachsener Mann stundenlang virtuelle Figuren erstelle, verfolge und beeinflusse. Doch was soll ich sagen? „Die Sims 4“ fühlt sich tatsächlich an wie eine moderne Version des Vorgängers. Die Figuren brabbeln in der witzigen Fantasiesprache Simlisch und sie verzaubern mich mit ihrer übertriebenen Mimik und Gestik. Ich schwelge in nostalgischen Gefühlen, während sich vor meinen Augen Geschichten entwickeln, die ich gespannt verfolge. Ich habe noch nie ernsthaft eine Soap Opera gesehen, aber damit lässt es sich wohl am besten vergleichen. Es ist eine Serie über Freunde, Familie und Nachbarn und ich führe Regie.
Thirty cheerful creatures are having a party. Beginning with a funny music-loving alien to a lazy elephant: Some pretty funny guys are invited. They are all fond of a great party and it’s your task to host it. You can make the party a success by using your logical thinking and making everyone feel comfortable. Meet all the Partyrs, think sharp and party with them!
Shelly, der mit mir in Hamburg studiert, hat sich bereits einen kleinen Namen mit seinem Adventure „Olav & the Lute“ gemacht. In den letzten Monaten durfte ich die Entwicklung seines ersten Mobile Games „Partyrs“ verfolgen. Wer ein iPhone, iPod oder iPad besitzt, sollte sich das bunte Puzzlespiel mit Partytieren herunterladen und den kreativen Mann unterstützen.
Ich war mit meinem Herzensverein in Lübeck. Neben der vielen Arbeit an Schulen und langen Proben ließen wir es uns nicht nehmen, ein paar Stunden am Meer zu verbringen.